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Film Das Gegenteil von Grau © gegenteilgrau.de

Neues #3/2017
zur Baukultur in Nordrhein-Westfalen

UMBAUKULTUR
Baulücken und Brachen für den Wohnungsbau – Modellvorhaben zur Flächenreaktivierung

WIR-URBANISMUS
Das Gegenteil von Grau

LEBENSRÄUME
Stadt- und Wohnraum inklusiv gestalten!

STADTGESPRÄCHE
50 Jahre Kölner Architekturpreis

PANORAMA
Die bewegte Stadt – Tagung in Moers zur Gestaltung der urbanen Mobilität


Umbaukultur

Baulücken und Brachen für den Wohnungsbau – Modellvorhaben zur Flächenreaktivierung

Die Zahl der neugebauten Wohnungen in Deutschland hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Und der Trend hält weiter an. Oft steht dieser Bauboom aber im Widerspruch zum Ziel der Bundesregierung, den Flächenverbrauch, also die Erschließung neuer Siedlungs- und Verkehrsflächen, bis zum Jahr 2020 deutschlandweit auf 30 Hektar pro Tag zu reduzieren. Im Rahmen der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie soll damit der Zersiedlung der Landschaft und dem Verlust landwirtschaftlicher und naturnaher Flächen entgegengewirkt werden. Zwar ist der Zuwachs neuer Flächen in den letzten fünfzehn Jahren deutlich zurückgegangen.

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wir-urbanismus

Das Gegenteil von Grau

"Refugees' Kitchen" "Refugees' Kitchen" / kitev Oberhausen © gegenteilgrau.de

Nicht den gefühlten Stillstand und die Strukturprobleme des Ruhrgebiets, sondern die keimende Aufbruchsstimmung in den urbanen Nischen der Region in Szene zu setzen – das will der in Kürze erscheinende Film „Das Gegenteil von Grau“. Er portraitiert Initiativen wie kitev (Oberhausen), das Alsenwohnzimmer (Bochum), Raumräuber (Dortmund) oder die Kampagne Affe (Essen). Auch wenn die Zielsetzungen, Aktionsformen und räumliche Kontexte der dargestellten Gruppen denkbar verschieden sind, eint sie doch der Anspruch, „praktische Utopien“ zu erproben und sich für ein soziales Miteinander einzusetzen.

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LEBENSRÄUME

Stadt- und Wohnraum inklusiv gestalten!

Inklusion ist längst zu einem festen und verbindlichen Bestandteil in Architektur und Stadtplanung geworden. Das ist gut so – aber es ist nicht immer gut gemacht. Nun befasst sich eine bundesweite Konferenzreihe der Architektenkammern mit diesem Thema und möchte allen Planungsbeteiligten ein Gefühl für die Bedürfnisse von Menschen mit Einschränkungen vermitteln und innovative, interdisziplinäre Planungsansätze vorstellen. Die Regionalkonferenz West wird von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, der Bundesarchitektenkammer und Verena Bentele (Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung) am 16. März 2017 in Duisburg ausgerichtet.

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stadtgespräche

50 Jahre Kölner Architekturpreis

Domforum Architekturforum Rheinland im Domforum © Jörg Beste

Seit 1967 wird der Kölner Architekturpreis (KAP) verliehen. Rund 20 Jahre nach Beginn des Wiederaufbaus wurden damals 80 Bauten prämiert, die das neue Köln teilweise bis heute prägen. In der Geschichte des Preises, der seitdem 13 Mal vergeben wurde, spiegelt sich auch der Wandel in Gesellschaft, Planungskultur und Gestaltungsfragen. Das Architekturforum Rheinland nimmt das 50-jährige Jubiläum zum Anlass, Bilanz zu ziehen und auf die ausgezeichneten Bauten, Architekten und Bauherrn zurück zu blicken.

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Panorama

Die bewegte Stadt – Tagung in Moers zur Gestaltung der urbanen Mobilität

Wie können aus urbanen Verkehrsflächen Räume öffentlichen Lebens werden? Und welchen Mobilitätsbedürfnissen muss der städtische Raum heutzutage gerecht werden? Unter dem Motto „Ansprüche und Räume neu denken!“ lädt das Netzwerk Innenstadt NRW am 21. und 22. März zur 8. Tagung Innenstadt nach Moers ein, um diese Fragestellungen auf breiter fachlicher Ebene zu diskutieren und im Rahmen von Exkursionen auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad praktisch erfahrbar zu machen. So kann für den ersten Veranstaltungstag zwischen Touren nach Mülheim, Düsseldorf, Venlo und Essen gewählt werden, die zu innovativen Mobilitätsprojekten und Gestaltungskonzepten örtlicher Verkehrsflächen führen. 

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Das kriminelle Geschäft mit Problemimmobilien

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